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Spree-Dahme - Abwechslungsreiche Seenlandschaften für Wassersportler

Die Wassersportregion Spree-Dahme umfasst den gesamten Gewässerbereich im südöstlichen Brandenburg und zieht sich in einem weiten Bogen von der südöstlichen Stadtgrenze Berlins über Seenland Oder-Spree und Dahme-Seengebiet bis hinunter zum Spreewald. Die Spree und ihr Nebenfluss Dahme bilden oder durchfließen dabei verschiedene Seenketten bzw. ermöglichen den wasserseitigen Zugang zu großflächigen, vor allem bei Seglern beliebten Seen. Auch Kanuten finden hier idyllische Strecken. Viele sind sogar exklusiv nur für den muskelbetriebenen Verkehr zugelassen. Für Motorbootfahrer interessant: Auf mehreren Strecken der Region herrscht Führerscheinfreiheit. Dies betrifft z. B. die Dahme-Wasserstraße, die Rüdersdorfer Gewässer sowie die Spree-Oder-Wasserstraße.

Da, wo Berlin-Köpenick endet, beginnt das Dahme-Seengebiet. Mit seinen mehr als 70 Seen, Flüsse und Kanäle ein wahres Eldorado für Wassersportler. Über langgestreckte Seen und vorbei an Königs Wusterhausen mit seinem berühmten Schloss geht es hier durch abwechslungsreiche Landschaften. Große Teile der Region gehören zum Naturpark Dahme-Heideseen, der Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten ist.

Am Wasserkreuz Prieros hat man die Wahl: Entweder steuerbord Richtung der stillen Teupitzer Gewässer oder aber backbord über die Storkower Gewässer zum Scharmützelsee, Fontanes „Märkischem Meer“. Ein Paradies für Segler, denn durch seine 1370 Hektar große Wasserfläche und die guten Windverhältnissen bietet er beste Bedingungen für einen Törn. Zudem liegt der bekannte Kurort Bad Saarow direkt am Ufer.

Auf der Dahme-Wasserstraße weiter nach Süden, besteht direkter Anschluss an das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald. Wie Teile der Müggelspree und der Alten Oder ist das Binnendelta aus rund 300 Fließen, Kanälen und Gräben allerdings einzig und allein den Kanuten vorbehalten. Vorbei an Auen- und Erlenbruchwäldern und romantischen, von sorbischer Kultur geprägten Spreewald-Orten paddelt man hier durch ein weitverzweigendes Wasserwege-Netz.

Folgt man hingegen bei Schmöckwitz dem Oder-Spree-Kanal, eröffnet sich eine weitere Facette der Wassersportregion Dahme-Spree. Unterwegs wartet die Domstadt Fürstenwalde, bevor es südwärts auf der Spree zum Schwielochsee geht. Vor allem Segler haben hier ihre Freude, denn Brandenburgs größter See ist bekannte für seine guten Windverhältnisse. Wer hingegen auf der Spree-Oder-Wasserstraße bleibt, erreicht über Eisenhüttenstadt die Oder, die hier Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland ist. Sandbänke und Buhnen bestimmen das Flussufer bis zur Doppelstadt Frankfurt/Slubice. Weiter Richtung Küstrin windet sich die Oder durch naturbelassene Flussauen, vereinzelte Uferwälder und das Oderbruch. Zahlreiche alte Oderarme warten hier darauf, von Paddlern erkundet zu werden.

Kontakt

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Am Neuen Markt 1
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