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Windsurfen auf der Müritz - (c) TMV, Fotograf Klaus Steindorf-Sabath(c) TMV, Fotograf Klaus Steindorf-Sabath

Coole Jungs und Mädels, stürmischer Wind, hohe Wellen - das typische Bild der Windsurfer ist überholt. Denn Windsurfen ist als Breitensport weltweit etabliert.

Das Prinzip des Windsurfens ist denkbar einfach: Man steht auf einem Surfbrett, mit diesem ist ein freibewegliches Segel verbunden. Der Wind sorgt dafür, dass das Segel zur Fortbewegung genutzt werden kann. Was so einfach klingt, muss natürlich erlernt werden. Aber auch das ist schon ein Erlebnis und bietet sich für den Urlaub ideal an. In relativ kurzer Zeit stellen sich erste Übungserfolge ein, die Fahrt auf dem Surfbrett wird sicherer. Hat man den Dreh raus und steht sicher auf dem Brett, folgen die ersten Manöver. Und mit den ersten Manövern kommen auch die ersten Tricks dazu.

Surfschulen bieten Anfängerkurse. In diesen wird auf besonders abgestimmtem Material das Windsurfen gelehrt. Etwa 2 Tage wird es dauern, einem Anfänger das Surfen beizubringen.

Im Gegensatz zum Windsurfen fehlt beim Surfen ein wesentliches Element: Das Segel. Denn Surfer oder Wellenreiter sind Gleiter. Sie nutzen nur die Kraft des Wassers, um vorwärts zu kommen. Die Welle dient dabei als Träger. Sie geleitet den Surfer mitsamt seines Brettes gen Ufer. Vergleichbar mit einer Abfahrt vom Berg präsentiert sich dabei auch die Welle als ein Hang, den der Surfer dank der Schwerkraft und des Aftriebs hinunterfährt.

Voraussetzung für das Surfen ist natürlich eine entsprechende Welle. Diese sind zumeist auf den Meeren anzutreffen. Allerdings gibt es auch im innerstädtischen Bereich, zum Beispiel an Flüssen, künstlich erzeugte Wellen, die sich befahren lassen.

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67098 Bad Dürkheim

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